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Samhain 2009 Vom 30. Oktober bis 1. November 2009 in der Eifel |
Wir sind diesmal zu Gast bei einer Künstlerinnengruppe aus Wien, die es in die Eifel verschlagen hat, dem Kulturtransistor.
Im gemütlichen Fachwerkbauernhof mit schönem Garten bieten sich viele Möglichkeiten, in die dunkle Jahreszeit einzutauchen und die Ahnen gebührend zu ehren. Weitere Informationen, Programm und Anmeldeformular gibt es hier: Samhain 2009.
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Rabenclan Jurtenbau Vom 11. bis 13. September 2009 im Vogelsberg |
Wir möchten Euch kurzfristig herzlich zu einem Treffen zum Jurte bauen und beleben einladen.Das Treffen wird vom 11. - 13. September im Vogelsberg stattfinden. Wir haben ein Stück auf einem Zeltplatz bei Grebenhain reserviert. Anmeldung und Informationen entweder im Rabenclan-Forum oder per Email an Rabentor at gmx.net unter dem Betreff: Jurtebauwochenende.Anmeldeschluss ist Montag, der 7. September 2009. Die AG Jurte hat für den Verein eine Schwarzzeltjurte mit einem Durchmesser von 6 m gekauft. In der Jurte gibt es zum Schlafen Platz für maximal 8 Personen. Bei mehr als 8 Teilnehmern müssen diese im eigenen, mitgebrachten Zelt übernachten. Es geht bei dem Treffen nicht darum, eine Jurte handwerklich zu bauen d.h. Pfähle zu schnitzen und Tücher zu nähen, sondern sie vor Ort zusammenzufügen, aufzubauen und sie zu testen, indem wir uns darunter bzw. darin versammeln und dort übernachten. Thematisch wollen wir uns theoretisch mit der Kultur des Zelt- und Jurtenbauens beschäftigen (Traditionen, Varianten, Rituale, Feuer, Dekoration, Einrichtung, Himmelsausrichtung, Musik, etc.). Helen wird einen kleinen Workshop zur Innenausstattung anbieten. Wir freuen uns auf rege Teilnahme und auf ein entspanntes Wochenende "gelebter Archäologie" mit Euch. Links zur Platzbeschreibung: Rabencamp 2005 und auch: Bericht Rabencamp 2005 Kosten: Freitag bis Sonntag 20 Euro/Person, ohne Verpflegung Liebe Grüße, Helen und Stephan (AG Jurte) |
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Beltaine- Fest "Calibans Erben" Vom 30. April bis 3. Mai 2009 in der Südeifel | ||||||||
Nahe der Teufelsschlucht, auf dem Ferschweiler Plateau, feiert der Rabenclan zusammen mit Reclaiming das diesjährige Beltaine.
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| Fest-Infos |
| Anmeldung und Preise. |
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Samhain-Treffen des Rabenclan e.V. 2008 6.-9.November 2008 |
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Die Anmeldeunterlagen findet ihr hier. Falls für eine Überweisung des Teilnahmebetrags die Zeit nicht mehr ausreicht, könnt ihr auch bar vor Ort zahlen. Die Diskussionsrunde mit Dr. Narahari Rao muß leider auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Es wird daher viel Zeit bleiben, sich gegenseitig kennenzulernen, Gedanken auszutauschen, gemeinsam zu musizieren und die Umgebung zu erkunden. Die Jahreshauptversammlung wird am Samstag, dem 8. November 2008 um 14 Uhr stattfinden. |
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Workshop zu Grundlagenfragen naturreligiöser Traditionen "Götter und Menschen" 8. bis 10. August 2008, Köln |
Im Herbst letzten Jahres veranstaltete die AG Bahnhof des Rabenclan e.V. einen theoretischen Workshop mit dem Kulturtheoretiker und Philosophiedozenten PD Dr. Narahari Rao (Saarbrücken) zu grundlegenden Fragen beim Verständnis heidnischer und neuheidnischer Traditionen. Im Zentrum stand die Frage wie Rituale und die für naturreligiöse Traditionen eigentümlichen personalen Beziehungen zu Pflanzen, Tieren und Gegenständen zu einem guten und gelungenem Leben beitragen. (Bericht dazu hier.)Nun wollen wir am Wochenende vom 8. bis 10. August über das Thema "Götter und Menschen" nachdenken. Im Zuge der Esoterik-Welle wurden Götter wieder populär, oft allerdings in verflachter, trivialisierter oder psychologisierter Form. Wir werden in unserem Workshop folgenden Fragen nachgehen: Was macht Götter aus? Warum haben Götter Schwächen und Grenzen? Was heißt es, wenn Götter ihre Grenzen überschreiten? Wie hängt das mit dem zusammen, wenn Menschen ihre Grenzen überschreiten? Die Arbeitsfragen, die uns leiten werden, findet Ihr hier. Eine Teilnahme ist nur nach Voranmeldung möglich, da die Teilnehmerzahl aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt ist. Für Auswärtige stehen einige private Schlafplätze zur Verfügung. Die Teilnahmegebühr an dieser Veranstaltung beträgt 50 Euro für Vereinsmitglieder und 80 Euro für Nichtraben. Studenten und andere Menschen mit geringem Einkommen erhalten einen Rabatt von 20 Euro auf die Veranstaltung. Für weitere Fragen oder Eure Anmeldung zu dieser Veranstaltung wendet Euch bitte möglichst bald an die AG Bahnhof (bahn [at-Zeichen] rabenclan.de ). |
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Calibans Wundersame Wandlung Ein Fest des Rabenclan anläßlich Beltaine 2008 30. April (Mainacht) - 4. Mai |
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Caliban braucht einen Tanzplatz, einen Markt, eine Bar, eine Welt. Wer keine Scheu hat, sich mit ihm abzugeben, ihn kennen zu lernen, mit ihm zu feiern und in seine Welt zu folgen, ist herzlich eingeladen, bei diesem Fest mitzugestalten. Der Frühling will ausgekostet sein! Mehr Infos hier - (klick!). Anmeldeformulare ausfüllen und den Teilnehmerbeitrag überweisen! |
| Erstes Caliban-Treffen in Köln |
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Am Samstag, den 15. März ab 13.00 Uhr fand in Köln ein erstes Vorbereitungstreffen zur diesjährigen Planung des Rabenclan-Festes anläßlich Beltaine 2008 statt. Unser erstes Vorbereitungstreffen anläßlich Calibans Wundersamer Wandlung brachte eine ansehnliche Schaar an alten Vereinsmitgliedern und neuen Gesichtern zusammen, viele gute Ideen wurden ausgesponnen. Bei gutem Essen und einem tollen Nachtisch wurden vor dem heimeligen Kaminfeuer erste Vorstellungen darüber ausgetauscht, wie ein Frühlings - und Fruchtbarkeitsfest in modernen Zeiten aussehen könnte. Die ersten Sitten und Gebräuche, die auf Calibans Insel herrschen werden, zeichnen sich nun bereits ab, andere Programmpunkte wurden weiterentwickelt. Was genau jetzt an dem Fest passieren wird, erfahrt ihr demnächst hier |
| Aktion "Licht aus!" und der Stille Tag auf Bali |
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Am 08.Dezember 2007, soll im Rahmen der Aktion "Licht aus!" in Deutschland für fünf Minuten alles Licht abgeschaltet werden, und zwar zwischen 20.00 und 20.05 Uhr. Auf Bali dagegen, wo dieser Tage die Klimakonferenz stattfindet, begehen die dort eher animistisch geprägten Hindus seit Jahrhunderten den sogenannten "Stillen Tag" - Nyepi. Der balinesische Intellektuelle I Gusti Raka Panji Tisna (42) beschäftigt sich sowohl mit Umwelterziehung als auch mit interkulturellem Dialog. Er setzt sich aber auch mit einer kritischen Aneignung der religiösen Traditionen Balis und der Fruchtbachmachung ihres Wissens für eine zeitgenössische, nachhaltige Lebensweise ein. I Gusti Raka Panji Tisna ist mit Mitherausgeber des Buchs: „Bali - Leben in zwei Welten. Ein kritisches Selbstporträt.“ (Basel, 2001) und hat für den Rabenclan einen kurzen Artikel geschrieben, den wir auf unserer Seite veröffentlichen dürfen. Mehr Informationen hier. |
| Samhain 2007 vom 1. - 4. November 2007 |
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Auch 2007 veranstalteten wir zu Samhain unser herbstliches Vereinstreffen anläßlich, diesmal in der Almhütte in Leeder (Bayern). Der Ort gehört zur Gemeinde Fuchstal und liegt ca. 15 km südlich von Landsberg am Lech.
Programmpunkte: Samhainhütte ("Knolle"), Feuershow mit der Gauklergruppe "Artistica Anam Cara", Diskussionsrunden zum Selbstverständnis des Vereins, Lesung mit Sissy Vogg
Mehr Informationen hier.
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Workshop zu Grundlagenfragen naturreligiöser Traditionen 5. - 7. Oktober 2007 |
Die AG Bahnhof des Rabenclan e.V. veranstaltete in Kooperation mit dem Verein "Der Dritte Ort" in Köln vom 5. bis 7. Oktober 2007 einen Workshop mit dem Kulturtheoretiker und Philosophiedozenten PD Dr. Narahari Rao (Saarbrücken) zu grundlegenden Fragen beim Verständnis heidnischer und neuheidnischer Traditionen. Der Workshop war als Fortsetzung der mehrstündigen Diskussionsrunde gedacht, die am diesjährigen Treffen zur Walpurgisnacht im Rittergut Lützensömmern mit Narahari Rao stattfand. Neun Vereinsmitglieder und Interessierte nahmen an dem Workshop teil. Mehr dazu hier.
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Beltaine 2007: Der Grundstein schöner Dinge vom 27. April bis 1. Mai 2007 |
""Lasst uns hier bleiben", sprachen sie zueinander als der Nebel sich lichtete "und schöne Dinge tun, damit die Erde sich freut." Sie nahm den Stein des Schicksals in ihre Hände. Er leuchtete wie ein Kristall in ihren Händen. "Ich werde den Stein an diesen Ort legen", sagte sie, "damit ihr eine Stadt habt."
Der Rabenclan feiert sein diesjähriges Fest anläßlich der Walpurgisnacht wieder im Thüringer Kernland auf dem Rittergut Lützensömmern. Mehr hier.
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| 13.12.2006 Rabenclan e.V. erreicht Gemeinnützigkeit |
| Per Freistellungsbescheid des Finanzamts vom 12.12.06 ist der Rabenclan e.V. nun als gemeinnützig anerkannt und darf daher in Zukunft für Mitgliedsbeiträge und Spenden formelle Zuwendungsbestätigungen ausstellen, mit denen steuerliche Absetzbarkeit möglich ist. Diesbezügliche Anfragen können an kasse [at] rabenclan.de gestellt werden. Attach:bernstein.jpg? |
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30.4.2006 Hrafndaelar Saga - Ein Experiment |
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Dieses Sagaspiel, ursprünglich als vergnügliche Spielerei auf der Grundlage der Isländersagas beim Walpurgisnacht-Fest 2006 des Rabenclans geplant, soll aufgrund des großen Anklangs bei den Teilnehmern und Zuschauern an Samhain 2006 seine Fortsetzung finden. Die Entwicklung dieser Saga, die fortlaufende Handlung sowie einiges an Hintergrundinformationen zu den isländischen Sagas findet Ihr hier dokumentiert. |
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Beltaine 2006: Rückkehr in den Venushügel Walpurgisnacht-Fest des Rabenclan vom 28. April bis 1. Mai 2006 |
"Am eigenthümlichsten, romantisch wunderbar klingt im deutschen Volke die Sage von der Göttinn Venus, die, als ihre Tempel gebrochen wurden, sich in einen geheimen Berg flüchtete, wo sie mit dem heitersten Luftgesindel, mit schönen Wald- und Wassernymphen, auch manchen berühmten Helden, die plötzlich aus der Welt verschwunden, das abentheuerlichste Freudenleben führt." berichtet Heinrich Heine. Dieser Berg, so sagt man, ist der Hörselberg mit der legendären Venus- und Tannhäuserhöhle.
Wir feierten in der Walpurgisnacht etwa 50 km davon entfernt auf dem Rittergut Lützensömmern, und es wurde ein rundum gelungenes Fest, das wohl für viele unvergesslich bleiben wird. Den Bericht über die wunderbaren Tage, die wir dort im thüringischen Lützensömmern verbracht haben, findet ihr hier.
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| Rabenlichter - Imbolc - Brigid - Lichtmess |
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Imbolc 2006 Unsere Rabenclan Veranstaltung anläßlich des Lichterfests Imbolc fand diesmal vom 3. bis 5. Februar auf der idyllisch gelegenen Burg Lohra in Thüringen statt. Wie in den vergangenen Jahren ging es auch dieses Jahr aufgrund der geringen Teilnehmeranzahl ruhig und persönlich zu, so dass sich den etwa 25 Gästen eine gute Gelegenheit bot, nette Menschen in entspannter Atmosphäre kennenzulernen und einen persönlichen Eindruck vom Rabenclan zu bekommen.
Den aktuellen Bericht zur Veranstaltung findet Ihr hier. |
| Samhain 2005 | |||
Wenn Ihr mehr über den "Galgensprung 2005" erfahren wollt, müsst Ihr hier weiterlesen. |
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Sagenhaftem auf der Spur - Reise durchs Blaue Land 24. September 2007 |
Wodansberg, Jammertal oder Hohe Lay - magische Plätze aus keltischer, römischer und germanischer Zeit locken im westlichen Taunus mit klangvollen Namen.
Zusammen mit Sylvia Hess und Professor Harald Braem vom Kult-Ur-Institut lädt der Rabenclan Ende September 2005 ein zur Entdeckung Sagenhafter Orte
Weitere Wochenendausflüge und Tagestouren zu mystischen Plätzen unter dem Titel "Sagenhaftem auf der Spur" sind ab März 2006 von der AG Bahnhof in Planung. |
| Rabensommer 2005 vom 7. - 16. August 2005 im Vogelsberg (Hessen) | ||
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"Eet smakkelijk" | ||||
"Lecker Essen!" in Bio-Qualität möchte die AG Bioessen auch bei den Rabenclan-Treffen etablieren und so gab es bei der letzten Veranstaltung nun die schon lange überfällige Premiere.
Auch wenn nicht alles so rund lief wie erhofft, war der Anfang schon mal nicht schlecht. Beim diesjährigen Beltane-Treffen (Holunderfest bei Frau Holle) gab es erstmalig für alle Interessenten, die sich rechtzeitig gemeldet hatten, bekamen ein leckeres und (ungewollt) aufwendiges Essen, das zu 98,8% aus Naturkost aus ökologischem Landbau bestand.
Den Bericht von Stephan Stemmler über Aktivitäten der AG Biolebensmittel gibt es hier.
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Das Beltane-Fest des Rabenclans
vom 29.04. bis zum 01.05.2005 | |
Vom 29.04.-01.05.2005 lud der Rabenclan - Arbeitskreis für Heiden in Deutschland e.V. zum diesjährigen Vereinsfest anläßlich von Beltaine nach Reichenbach im hessischen Werra-Meißner-Kreis ein. In Anspielung auf Frau Holle, die u.a. in dieser Gegend ihre Wohnstatt haben soll, und dem ihr geweihten Strauch war das Fest "Holunderfest" genannt worden.
Fast 60 Erwachsene und 10 Kinder verbrachten dieses Wochenende gemeinsam auf dem Gelände des HdJ Reichenbach, das zum ersten Mal für ein Vereinsfest angemietet worden war. Die Schönheit der Landschaft und die geheimnisvoll bis idyllisch wirkende unmittelbare Umgebung beeindruckten von Anfang an.
Den dazugehörigen Bericht gibt es hier.
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| Zusammenarbeit zwischen Nornirs Ætt und Rabenclan beendet |
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April 2005 Seit Januar 2005 erklärt die Nornirs Ætt auf ihrer Homepage die Zusammenarbeit mit dem Rabenclan für beendet. Der Vorstand des Rabenclan hat sich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, diese einseitige Aufkündigung der langjährigen Zusammenarbeit nunmehr zu akzeptieren. |
| La Fheile Brid |
Vom 18. - 20. Februar 2005 traf sich ein kleiner Raben-Trupp in der Kulturherberge "Wernershöhe" in Wrisbergholzen (zwischen Hildesheim und Alfeld/Leine).
Das Treffen in der idyllischen Winterlandschaft war eine gute Gelegenheit sich in ruhiger Atmosphäre persönlich auszutauschen.
Einen persönlichen Festbericht von einem der Teilnehmer findet Ihr hier:
Imbolc 2005
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| Samhain 2004 - 10 Jahre Rabenclan... |
Vom 18. - 20. November 2004 beging der "Rabenclan - Arbeitskreis für Heiden in Deutschland e.V." in Grünberg bei Gießen sein mittlerweile 10jähriges Bestehen mit einem groß angelegten Jubiläumsfest. Unter dem Motto "Tanz der Raben - Flug der Raben" fanden sich mehr als 6o Festbesucher ein, um eine kleine Reise durch die bunte Welt naturreligiösen Lebens anzutreten. Mit einer Vielzahl an Referenten und an Veranstaltungspunkten wurde ein umfangreiches Programm zu den verschiedensten Themen geboten: Der Filmemacher und Publizist Rüdiger Sünner las aus seinem Buch "Totenschiff und Sternenschloss - Reisen zu mythischen Orten Europas". Sünner beeindruckte mit seiner feinfühligen Beschreibung: Seine Reflexion über mythologische Bilderwelten und ihrer Verflechtung mit einem landschaftlichen Charakter berührte die Zuschauer aufgrund ihres persönlichen und autobiographischen, aber niemals aufdringlichen Bezugs. Die suggestiven Radierungen zu den einzelnen Kapiteln seines Buches stammen von der Berliner Künstlerin Christine Klie, die diese dankenswerterweise für eine kleine Ausstellung am Tagungsort zur Verfügung stellte. Der Theaterregisseur Gandalf Lipinski, Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Theatertherapie, beschäftigte sich konzentriert mit der Relevanz naturreligiöser Blickwinkel in der modernen Gesellschaft. Er referierte in einem historischen Abriss über die kulturelle Einordnung des "Sakralen" in seiner Beziehung zu sozialen Strukturen. Beginnend bei neolithischen Stammesgesellschaften skizzierte er die immer weiter fortschreitende lebensweltliche Verdrängung und Abstrahierung des "Heiligen" im Zuge der Herausbildung komplexer Vergesellschaftungsstrukturen. Wegmarke dieser geschichtlichen Evolution sei in der sozial atomisierten Gesellschaft im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts die Vergöttlichung der "Nation" gewesen. Heutzutage sind für Lipinski die Funktionsweisen des Kapitalismus zum unhinterfragbaren "Sakrosanktum" geworden.
Der Direktor des Kult-Ur-Instituts Prof. Harald Braem zog das Publikum mit einem Diavortrag über Schamanismus in seinen Bann. Anschaulich und lebendig berichtete der Felsbildforscher über seine teils abenteuerlichen Forschungsexpeditionen nach Nordeuropa, Sibirien und in die Mongolei und illustrierte dies mit erworbenen schamanischen Utensilien und photographischen Schnappschüssen. Das Publikum im überfüllten Vortragsraum bedankte sich enthusiastisch, mancher vermeinte sogar eine zeitgenössische Variante von "Indiana Jones" kennengelernt zu haben. Ruhiger ging es bei Sangeet Singh Gill zu, Büroleiter und Aktivist bei der globalisierungskritischen Initiative Attac: Gill, der selbst seit Jahren Yoga praktiziert und in der ökospirituellen Initative Dynamik5 engagiert ist, berichtete in seiner leisen und sympathisch ironischen Art über seine Erfahrungen im Spannungsfeld von "Spiritualität und Politik". Für ihn gibt es einen emanzipatorischen Kern spiritueller Orientierung, der sich auch in der Auswahl politischer Instrumente und Verfahrensweisen bemerkbar mache. Innerhalb von Attac forme sich derzeit erst ein Zusammenhang von Menschen, die offen einen Link zwischen Spiritualität und linker Globalisierungskritik thematisierten.
Weitere Vorträge gab es von Hans Schuhmacher über Geschichte und Forschungsstand von Runen und von Uta Sprenger, Erste Vorsitzende des neopaganen Steinkreis e.V., über die mythologische Gestalt der Frau Holle. Die Kräutersammlerin Anja Heppner informierte über herbstliche und winterliche Kräuter, Jens Scholz und Robert Lehmann verköstigten in einem abendlichen Whiskey-Tasting eine erlesene Auswahl an schottischen und irischen Single Malts. Am Freitagabend gab das Liedermacher-Duo Die Singvøgel ein Konzert.
Ein Saunagang in einer nahegelegenen, idyllischen Waldsauna rundete dieses Programm ebenso ab wie die kleine filmische Vorstellung einer naturreligiösen Künstlergruppe und die "Bahnhofswartehallen-Bar". Wer diverse Utensilien benötigte, konnte sich bei dem kleinen "Hexenladen" Castanea mit vielem, was das Hexenherz begehrte, eindecken. Das Archiv des Rabenclans präsentierte neu erworbene Bücher und Zeitschriften, das Kult-Ur-Institut einen Büchertisch mit eigenen Publikationen. Aktionsflyer und Bierdeckel der Nord-Süd-Initiative Germanwatch wiesen auf die Kampagne "Unterbieten Verbieten" hin und erinnerten bei allem Feiern daran, über den eigenen europäischen Tellerrand zu schauen. Auf die Initiative "anders besser leben", die sich für einen nachhaltigeren persönlichen Lebensstil einsetzt, wurde mit eigenen Infoflyern aufmerksam gemacht.
Für den Samstagabend hatte sich eine Gruppe aus Vereinsmitgliedern zudem eine "experimentelle Ritualgestaltung" ausgedacht. Nachdem die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durch einen labyrinthartigen Gang durch den nächtlichen Wald geführt worden waren, wurde an einem Feuerplatz in einer Art künstlerisch-theatralisch inspirierten Performance Vereinsthemen aufgegriffen. Symbolisch wurde am Ende eine Rabenfigur aus Papier und Draht verbrannt, um Raum für neue Entwicklungen zu geben. Die Freude an Experiment und Improvisation war den Beteiligten deutlich anzusehen, der Wille, das Ganze bei zukünftigen Veranstaltungen auszubauen, schon kurz darauf formuliert. Wie im letzten Jahr wurde der Samstagabend mit einem üppigen "Jahresendeheldenfestgelage" bei gutem Wein (aus ökologischem Landbau) und reichlichem Essen beendet. Bestätigten Gerüchten zufolge organisierten einige Unentwegte in den späten Abendstunden noch eine nächtliche "Spontandisco".
Für ein umfangreiches Angebot für Kinder über den gesamten Zeitraum sorgte Janine Esser, Dritte Vorsitzende des Rabenclan e.V. Ein eigenes Kinder- und Jugendhaus stand zur Verfügung, eine mysteriöse Koboldjagd wurde ebenso veranstaltet wie das Basteln von Kindermasken und "Waldentdeckungsgänge".
Am Sonntag, dem 21.11.2004, fand dann schließlich die Jahreshauptversammlung des "Rabenclan - Arbeitskreis für Heiden in Deutschland e.V." statt. Es wurden zwei neue Vorstände gewählt, zwei blieben im Amt, ein Vorstandsposten blieb vakant. Die Zusammensetzung des neuen Vorstands ist hier zu finden. Die gefassten Beschlüsse und das Sitzungsprotokoll können Vereinsmitglieder demnächst dem Rundbrief entnehmen.
Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei allen Besuchern, Gästen und Referenten der Veranstaltung bedanken! Sie alle haben zu der gelungenen Veranstaltung beigetragen!
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Das Rabenclan Sommerfest 2004 Netzwerkarbeit, Information und eine Menge Spass | |
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Das kleine Sommertreffen des Rabenclans vom 3. - 5. September 2004 war für seine Besucher ein voller Erfolg. Etwa 25 Gäste waren der Einladung des Vereins gefolgt in persönlicher Runde den Sommerausklang zu feiern, sich mit Vertretern verschiedener Initiativen zu vernetzen und die anstehenden Jubiläumsfeierlichkeiten des Vereins zu planen. In herzlicher Atmosphäre wurden Projekte und Organisationen, die sich mit der Veränderung unserer Lebensweise und dem Bewusstseinswandel zu einem nachhaltigeren Politik-, Kultur- und Wirtschaftsverständnis beschäftigen, vorgestellt und diskutiert. Bücher und Zeitschriften wurden teilweise im Dutzenderpack mitgebracht, um sich mit anderen Teilnehmer über naturreligiöse Diskussionen und tiefergehende Informationen auszutauschen.
Einen umfassenden Bericht zum Rabenclan Sommercamp-Bericht findet Ihr hier. |
| 14.07.2004: Der Rabenclan-Fanshop ist eröffnet! |
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Vorerst ist zwar nur ein einziger Artikel zu verkaufen, aber wenn genug Interesse besteht, wird das Angebot selbstverständlich erweitert. Also nix wie hin in den Laden und sich die Original Erstausgabe der Rabenclan-Tasse gesichert! Wer weiß, wie lange der Vorrat reicht ... :o) |
| 20.5.2004: Rabenclan unterstützt Initiative "Save Our Seeds" |
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Die Europäische Kommission will auch bei konventionellem Saatgut eine Verunreinigung mit gentechnisch veränderten Organismen von 0,3 bis 0,7 % zulassen. Die tatsächlichen Folgen sind derzeit unabsehbar. Der Rabenclan unterstützt daher die Initiative "Save Our Seeds - SOS". Weitere Informationen und die Petition findet Ihr auf der Website der Initiative. |
Im Herbst letzten Jahres veranstaltete die 
""Lasst uns hier bleiben", sprachen sie zueinander als der Nebel sich lichtete "und schöne Dinge tun, damit die Erde sich freut." Sie nahm den Stein des Schicksals in ihre Hände. Er leuchtete wie ein Kristall in ihren Händen. "Ich werde den Stein an diesen Ort legen", sagte sie, "damit ihr eine Stadt habt."
Der Rabenclan feiert sein diesjähriges Fest anläßlich der Walpurgisnacht wieder im Thüringer Kernland auf dem Rittergut Lützensömmern. Mehr
"Am eigenthümlichsten, romantisch wunderbar klingt im deutschen Volke die Sage von der Göttinn Venus, die, als ihre Tempel gebrochen wurden, sich in einen geheimen Berg flüchtete, wo sie mit dem heitersten Luftgesindel, mit schönen Wald- und Wassernymphen, auch manchen berühmten Helden, die plötzlich aus der Welt verschwunden, das abentheuerlichste Freudenleben führt." berichtet Heinrich Heine. Dieser Berg, so sagt man, ist der Hörselberg mit der legendären Venus- und Tannhäuserhöhle.
Wir feierten in der Walpurgisnacht etwa 50 km davon entfernt auf dem
Unsere Rabenclan Veranstaltung anläßlich des Lichterfests Imbolc fand diesmal vom 3. bis 5. Februar auf der idyllisch gelegenen Burg Lohra in Thüringen statt. Wie in den vergangenen Jahren ging es auch dieses Jahr aufgrund der geringen Teilnehmeranzahl ruhig und persönlich zu, so dass sich den etwa 25 Gästen eine gute Gelegenheit bot, nette Menschen in entspannter Atmosphäre kennenzulernen und einen persönlichen Eindruck vom Rabenclan zu bekommen.
Den aktuellen Bericht zur Veranstaltung findet Ihr
Wodansberg, Jammertal oder Hohe Lay - magische Plätze aus keltischer, römischer und germanischer Zeit locken im westlichen Taunus mit klangvollen Namen.
Zusammen mit Sylvia Hess und Professor Harald Braem vom
"Lecker Essen!" in Bio-Qualität möchte die
Vom 29.04.-01.05.2005 lud der Rabenclan - Arbeitskreis für Heiden in Deutschland e.V. zum diesjährigen Vereinsfest anläßlich von Beltaine nach Reichenbach im hessischen Werra-Meißner-Kreis ein. In Anspielung auf Frau Holle, die u.a. in dieser Gegend ihre Wohnstatt haben soll, und dem ihr geweihten Strauch war das Fest "Holunderfest" genannt worden.
Fast 60 Erwachsene und 10 Kinder verbrachten dieses Wochenende gemeinsam auf dem Gelände des
Vom 18. - 20. Februar 2005 traf sich ein kleiner Raben-Trupp in der Kulturherberge "Wernershöhe" in Wrisbergholzen (zwischen Hildesheim und Alfeld/Leine).
Das Treffen in der idyllischen Winterlandschaft war eine gute Gelegenheit sich in ruhiger Atmosphäre persönlich auszutauschen.
Einen persönlichen Festbericht von einem der Teilnehmer findet Ihr hier:
Der Filmemacher und Publizist
Der Theaterregisseur
Der Direktor des
Ruhiger ging es bei
Für den Samstagabend hatte sich eine Gruppe aus Vereinsmitgliedern zudem eine "experimentelle Ritualgestaltung" ausgedacht. Nachdem die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durch einen labyrinthartigen Gang durch den nächtlichen Wald geführt worden waren, wurde an einem Feuerplatz in einer Art künstlerisch-theatralisch inspirierten Performance Vereinsthemen aufgegriffen. Symbolisch wurde am Ende eine Rabenfigur aus Papier und Draht verbrannt, um Raum für neue Entwicklungen zu geben. Die Freude an Experiment und Improvisation war den Beteiligten deutlich anzusehen, der Wille, das Ganze bei zukünftigen Veranstaltungen auszubauen, schon kurz darauf formuliert. Wie im letzten Jahr wurde der Samstagabend mit einem üppigen
