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Hans Schuhmacher Nationalismus 02
28.04.2017, 09:55

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<< Nationalismus | Liste Nach Autoren | Naturreligion als strukturelle Nostalgie >> Der Rückbezug auf die Vergangenheit

Im vorigen Kapitel haben wir gesehen, wie Fichte, einer der wichtigsten Protagonisten des Nationalismus im 19. Jahrhundert, die Germanen für seine politischen und ideologischen Ziele instrumentalisierte. Ich habe in "etiam sanctum" kurz den Germanenkult der wilhelminischen Ära beschrieben und außerdem - so hoffe ich - hinreichend klar gemacht, wie absurd es war und ist, "die Germanen" als Vorläufer der deutschen Nation hinzustellen, oder gar als deren ursprüngliche und idealisierte Urform. In diesem Zusammenhang möchte ich der geschätzten Leserschaft noch einmal "Europäische Völker im frühen Mittelalter" von Geary empfehlen, dessen Hauptteil diese Epoche sehr erhellend skizziert.

Es ist offensichtlich, dass der Nationalismus frühere Zeitalter zuerst für sich in Anspruch nimmt und dann seine Vorstellungen auf diese projiziert. Dies geschieht, wie wir gesehen haben, keineswegs nur von seiten irrationaler Ideologen. Von entscheidender Bedeutung ist, dass von den Nationalisten der jeweiligen Ära geschätzte gesellschaftliche Zustände, soziale Praktiken, "typische" Charakterzüge und Verhaltensweise et cetera in diese konstruierte Vergangenheit projiziert werden. Diesen wird dadurch nicht nur den Nimbus der "uralten Tradition" verliehen, es wird so auch möglich, diese Verhaltensweisen, sozialen Praktiken usw. mit Hilfe von Disziplinaranstalten einzuschärfen und Abweichler entsprechend zu verteufeln. Der von Foucault dargestellte Aufstieg der Disziplin als Herrschaftspraktik (1) verlief zeitlich im Wesentlichen parallel mit der Durchsetzung des Nationalismus als wissenschaftliche Wahrheit. Tatsächlich waren es nicht zuletzt diese Praktiken und Institutionen, die es überhaupt ermöglichten, den Nationalismus als Wahrheit den Menschen außerhalb der Universitäten und Paläste einzutrichtern. Wir haben am Beispiel der erfundenen Nationalsprachen gesehen, wie das vor sich ging.

Beim Eintrichtern des Nationalismus als Wahrheit geht es aber nicht nur darum, eine bestimmte Meinung in möglichst viele Köpfe zu pflanzen. Es geht vielmehr darum, die Angehörigen der Nation zu produzieren. Die Chimäre der Nation und die Produktion ihrer Angehörigen stützen sich gegenseitig. Kinder kommen in die Schule, Deutsche verlassen sie. Scheitert der Lehrer, treten der Arzt und der Psychologe auf den Plan. Eine der Errungenschaften des industriellen Zeitalters ist die quasi-industrielle Produktion von Menschen. Der Popanz der zusammengeschusterten Nationalgeschichte und Nationalidentität verhindert, dass die Lächerlichkeit und die Grausamkeit dieser Abrichtungsprozeduren sichtbar wird, die gleichzeitig Aussonderungsprozeduren sind. Über den gleichermaßen alltäglichen wie brutalen Praktiken der Diskriminierung, des Mobbings, des Tratschs, des Normalitätszwangs, des Spotts, der Verteufelung seitens des deutschen Spießbürgers gegenüber allen, die er nicht als sein exaktes Spiegelbild erkennt, leuchtet der Heiligenschein der deutschen Nation.

Allerdings beziehen sich alle Gesellschaften in irgend einer Form auf ihre Vergangenheit, und die Darstellung dieser Vergangenheit ist nicht unbedingt deckungsgleich mit dem, was man zu Beginn des 21. Jahrhunderts die historische Wahrheit nennen würde. Vergil schrieb in der Ära des Augustus Rom in den altehrwürdigen Kreis der hellenischen Tradition ein, indem er den Trojaner Äneas quasi zum Ur-Gründer Roms machte. Wir haben in "etiam sanctum" gesehen, dass die germanischen gentes ihre Gesellschaften und mithin sich selbst auf mythische Wesen zurückführten. Diese Art der Einschreibung von Gesellschaften in die Vergangenheit hat aber nichts mit Nationalismus zu tun, wie wir gesehen haben und Geary an verschiedenen Stellen aufzeigt.

Rückbezüge auf die Vergangenheit können aber auch als Angriff auf die herrschenden Verhältnisse erfolgen. Ich habe in "völkische Ideologie" als Beispiel den Diskurs der revolutionären "Levellers" in England herangezogen. In gewisser Weise war sogar der Nationalismus ursprünglich eine Art Widerstandsinstrument, wie wir gesehen haben, nämlich gegen die Vorherrschaft des napoleonischen Frankreich - allerdings sträubt sich die Feder (oder vielmehr die Tastatur) bei der Verwendung von Worten wie "Aufruhr" und "Widerstand" bei der Besprechung des frühen Nationalismus. Es ging um einen Konflikt zwischen herrschenden Eliten, weiter nichts - weder Fichte noch Stein, noch einer ihrer Geldgeber war auch nur im Mindesten daran interessiert, etwa demokratische Verhältnisse einzuführen, im Gegenteil. Das Europa nach dem Wiener Kongress als Ergebnis des Krieges gegen das napoleonische Frankreich zeigt das sehr deutlich, insbesondere die schonungslose Verfolgung der damaligen Demokraten.

Der genealogische Vorläufer des Rückbezugs auf eine zu diesem Zweck konstituierte Geschichte ist im christlichen Abendland der Rückbezug auf biblische Texte, die freilich zur damaligen Zeit in jeder Hinsicht als "das Wort Gottes" galten, also als völlig unanfechtbar. Nicht ohne Grund verhinderte die alleinseligmachende Kirche Jahrhunderte lang Bibelübersetzungen und ihre Lektüre durch Laien. Es war der Rekurs auf die - wie gesagt unanfechtbare - biblische "Vergangenheit", die den politischen Sprengstoff für die Ketzerbewegungen und die Reformatoren lieferte. Die Minoritenbewegung ebenso wie Johannes Hus, Luther und Thomas Münzer griffen kirchliche Verhältnisse oder gar die Kirche selbst als unvereinbar mit dem Evangelium an.

An verschiedenen Stellen ist darauf hingewiesen worden, dass beispielsweise das Postulat der "Urgesellschaft" seitens Friedrich Engels nicht unbeeinflusst von diesen Diskursen war. Die politische Schlagkraft des Marxismus bestand unter anderem darin, dass Marxismus auch Geschichtsschreibung war, und zwar eine völlig andere Geschichtsschreibung als die des Nationalismus.

Der Rückbezug auf die Vergangenheit kann also - und das wollte ich zeigen - zur Verteidigung der bestehenden Verhältnisse wie auch zum Angriff auf diese dienen. Hierbei geht es nicht nur um Fragen der Gesellschaftsordnung insgesamt, sondern auch um anerkannte oder verpönte soziale Praktiken, religiöse Einstellungen oder andere Aspekte des täglichen Lebens. Entweder wird eine andere Geschichte konstituiert als die der Gegenseite - oder deren Geschichte wird gegen den Strich gelesen. Mit diesem Phänomen hat sich der amerikanische Anthropologe Michael Herzfeld befasst.

Herzfeld prägte den Begriff "strukturelle Nostalgie" (structural nostalgia) für eine ganz bestimmte Form dieses Rückbezugs. (2) Strukturelle Nostalgie konstituiert zuerst ein ideales, früheres Zeitalter, in welchem Verhältnisse und soziale Praktiken derart perfekt sind, dass sich alles ohne staatliche Intervention regeln lässt. In der Regel wird dieses Zeitalter in einer vorstaatlichen Epoche verortet: es gab keinen Staat, weil es keinen geben musste; oder aber: der Staat hat seit seiner Entstehung die idealen Verhältnisse korrumpiert und verdorben. Insbesondere zwei Gruppierungen pflegen die strukturelle Nostalgie, nämlich der Staat respektive die Regierenden selbst und seine entschiedensten Gegner.

Der Staat (ich folge hier Herzfelds Terminologie, der in diesem Zusammenhang von "the state" spricht) stellt sich als Bewahrer der ursprünglichen Reinheit der Nation dar. Er gibt seine Maßnahmen als Aktionen zum Schutz dieser Reinheit und zum Schutz der Nation selbst aus. In seiner Version sind es Fremde, Eindringlinge, Abweichler und Ungehorsame, denen es zur Last zu legen ist, dass die Verhältnisse nicht (mehr) ideal sind.

Die Gegner des Staates verweisen auf Missstände als Folge staatlicher Aktionen und als Folge der Existenz des Staates. Für sie ist es der Gehorsam gegenüber dem Staat, der die Missstände hervorbringt, wie es für den Staat der Ungehorsam ist.

All dies findet freilich in modernen Nationalstaaten (und mit diesen befasst sich Herzfelds Buch) unter den Vorzeichen des Nationalismus statt. Ganz im Gegensatz zu den Wahrheiten in den humanwissenschaftlichen Instituten ist außerhalb von diesen die nationalistische Geschichte (die wir im vorigen Kapitel kennen gelernt haben) die Geschichte überhaupt. Das ideale Zeitalter der strukturellen Nostalgie ist also in modernen Nationalstaaten entweder ein rein nationalistisches Konstrukt oder doch von diesem überschattet und stark eingefärbt.

Darum entsteht, wenn der Staat, der sich als Hüter der Nation aufspielt, mit seinen Maßnahmen aber offensichtlich gegen die Interessen großer Teile der Bevölkerung handelt, und das in kontinuierlicher Weise, eine äußerst gefährliche Situation. Es gibt nämlich eine andere politische Macht, die den Nationalismus voll und ganz befürwortet und vertritt, und das ist der Rechtsextremismus.

Die strukturelle Nostalgie ist für den Rechtsextremismus wie geschaffen. In einer vom Nationalismus geprägten kollektiven Wahrnehmungsweise von Gesellschaft und Geschichte können sich die Rechtsextremisten umso mehr als Bewahrer der Nation und ihrer Reinheit aufführen, je mehr der Staat diesbezüglich aus der Rolle fällt. Die "natürlichen Völker" der völkischen Ideologie sind nur ein Beispiel dafür, wie der Rechtsextremismus das nationalistische Konstrukt eines quasi naturhaften Volkes gegen die Künstlichkeit und Verdorbenheit der bestehenden Verhältnisse - aus seiner Sicht - ausspielen kann.

"Die NPD" schrieb Thorsten Stegemann am 23.09.2004, "kommt ihrem Ideal der "national befreiten Zonen", das 1991 erstmals in einem Strategiepapier des "Nationaldemokratischen Hochschulbundes" auftauchte, wieder ein Stück näher. Darin hieß es:

"Wir betrachten die befreiten Zonen aus militanter Sicht, also aus der Sicht des politischen Aktivisten. Es geht keinesfalls darum, eigenständige staatliche Gebilde oder ähnlichen Unsinn ins Leben zu rufen. Nein, befreite Zonen bedeutet für uns zweierlei. Einmal ist es die Etablierung einer Gegenmacht. Wir müssen Freiräume schaffen, in denen wir faktisch die Macht ausüben, in denen wir sanktionsfähig sind, d.h. wir bestrafen Abweichler und Feinde, wir unterstützen Kampfgefährtinnen und -gefährten, wir helfen unterdrückten, ausgegrenzten und verfolgten Mitbürgern. Das System, der Staat und seine Büttel werden in der konkreten Lebensgestaltung der politischen Aktivisten der Stadt zweitrangig. Entscheidender wird das Verhalten derer sein, die für die Sache des Volkes kämpfen, unwichtig wird das Gezappel der Systemzwerge sein. Wir sind drinnen, der Staat bleibt draußen." (3)

Ich möchte die Aufmerksamkeit auf die Wortwahl des NPD-Autors lenken. Das "Volk", die "Sache des Volkes" und diejenigen, die für sie kämpfen, werden sorgfältig in Gegensatz zum System, zum Staat und seinen Bütteln gebracht. Das Volk ist für Nationalisten und Rechtsextremisten naturhaft, das System ist immer künstlich. Folglich sind die "national befreiten Zonen" Orte, an denen das künstliche System ausgeschlossen ist und die Naturhaftigkeit des Volkes waltet.

Die inzwischen existierenden "national befreiten Zonen" sind Orte, an denen dunkelhäutige oder in anderer Hinsicht Rechtsextremisten unliebsam auffällige Menschen damit rechnen müssen, überfallen und zusammengeschlagen zu werden.

Man darf sich indessen nicht wundern, wenn Menschen, deren Wahrnehmung von Geschichte und Gesellschaft vom Nationalismus geprägt ist, sich rechtsextremistischen Gruppierungen insofern zuwenden, als sie diese wählen, wenn sie sich vom Staat selbst in Bedrängnis gebracht sehen. Seit Ankündigung und Durchführung von Hartz IV feiern rechtsextreme Parteien sensationelle Wahlerfolge. Da hilft es nicht, wenn beispielsweise der amtierende Bundeskanzler Schröder die gegen Hartz IV Protestierenden als Egoisten darstellt, die das Wohl "unserer" Kinder nicht im Auge hätten. Die von Hartz IV Betroffenen wissen sehr genau, was diese "Reform" für ihre eigenen Kinder bedeutet, und dass beispielsweise weder die Politiker noch deren Kinder von den Folgen betroffen sind.

Der Nationalismus dient so lange den Interessen der Regierenden, wie sich diese erfolgreich als Hüter der Nation aufspielen können. Hartz IV spaltet im täglichen Erleben vieler Menschen Staat und Nation auseinander. Folgender Eindruck entsteht bei diesen Menschen: Der Staat tut nichts, um die Arbeitsplätze derer zu erhalten, die noch welche haben, und unterstützt Lohndrückerei und andere Erscheinungen, welche den Druck auf die arbeitende Bevölkerung ständig erhöhen. Der Staat tut nichts gegen die ständig wachsende Arbeitslosigkeit. Der Staat erhöht fortwährend den Druck auf die Arbeitslosen und stürzt sie in die Armut. Wer in ständig wachsender Angst vor dieser Armut lebt oder sie tatsächlich zu spüren bekommt, wird immer weniger bereit sein, die Regierenden als Hüter der Nation anzusehen, zu der er sich selbst zählt.

"Wir" - Appelle des Kanzlers oder anderer Politiker schwächen diese Entwicklung nicht ab, sondern verstärken sie. "Wir" sehen uns nämlich nicht einem Mitarbeiter der "Bundesagentur für Arbeit" gegenüber, dem "wir" nachweisen müssen, dass wir uns aus seiner Sicht ausreichend um Arbeit bemüht haben, während dem Angeklagten im Strafprozess sein Vergehen nachgewiesen werden muss. "Wir" sehen uns nicht unserer Ersparnisse beraubt, "wir" müssen nicht unser Auto verkaufen, "wir" müssen nicht mit dem sozialen Stigma der Arbeitslosigkeit leben und uns als Faulpelze und Sozialparasiten beschimpfen lassen. "Wir" geraten nicht in die soziale Isolation, "wir" müssen keine Verachtung ertragen, "wir" müssen kein erbärmliches Leben führen.

Im konkreten Einzelfall haben die Betroffenen die Firma nicht vor die Wand gefahren, die Produktion nicht in Billiglohnländer verlagert, sich nicht an der Börse verspekuliert, die Rationalisierungsmaßnahme nicht durchgeführt. Das wissen sie auch. Das "wir" des Kanzlers wird zynisch. Und in diesem Moment hat die Stunde der Rechtsextremisten geschlagen. Das "wir" gleitet den Regierenden aus den Händen und fällt in die ihren. Die Gegenüberstellung von organisch-naturhaftem Volk und künstlichem System - und damit die strukturelle Nostalgie - entfaltet ihre Wirkung. "Eine besonders fatale Wirkung der unsozialen Politik von Agenda 2010 besteht darin, dass sie rechten Rattenfängern in die Hände spielt", so ATTAC (4). "Angst, Unsicherheit und Verarmung waren schon in der deutschen Vergangenheit der Nährboden auf dem nationalistische und rassistische Ideologie besonders gut gedeiht. Auch jetzt versuchen Rechtsradikale wieder, die Unzufriedenheit für sich zu nutzen. Politisch ist Hartz IV daher ein brandgefährliches Spiel mit dem Feuer." Wir haben gesehen, warum diese Einschätzung zutrifft und warum und auf welche Weise Rechtsextremisten - beispielsweise - von Hartz IV profitieren. Darum schließt sich das Ariosophieprojekt dem Protest gegen Hartz IV und die "Agenda 2010" an. Was die strukturelle Nostalgie anbelangt, so ist sie diejenige Form des Rückbezugs auf die Vergangenheit, mit der man in modernen Nationalstaaten zu rechnen hat. Sie muss ebenso wenig wie andere Formen des Rückbezuges politisch nach rechts führen. Tut sie es aber, dann darum, weil das kollektive Gesellschafts- und Geschichtsbild vom Nationalismus geprägt ist: die idyllische Vergangenheit ist in verschiedener Hinsicht die wichtigste "national befreite Zone".


(1) Foucault, Michel: Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses. Frankfurt am Main 1994
(2) Herzfeld, Michael: Cultural Intimacy. Social Poetics in the Nation State. New York, London 1997, S. 109ff.
(3) Stegemann, Thorsten, Eine Volksfront des nationalen Widerstands http://www.telepolis.de/deutsch/inhalt/co/18383/1.html
(4) http://www.attac.de/hartz/

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